Aktuelles

Auf froher Fahrt / Schullandheimfahrt der Klasse 4 C

Am Freitag, 27.September 2017, sammelten sich 18 aufgeregte Schülerinnen und Schüler, nicht weniger aufgeregte Eltern, zwei darum bemüht, Ruhe auszustrahlende Lehrerinnen sowie eine stattliche Menge Gepäck vor unserer Schule. Kurz vor 9 Uhr gab es ein großes ‚Hallo‘, als der Bus vorfuhr. Am Liebsten wären alle gleich losgestürmt; doch es gelang, geordnet, nachdem der Koffer verstaut und Mama oder Papa verabschiedet war, in den Bus einzusteigen. Ein kurzes Winken – und schon starteten wir in unsere aufregenden Schullandheimfahrt! Im Bus wurden lebhafte Gespräche geführt: „Ich hab‘ drei Tüten Chips dabei. Was hast du dabei?“ „Ich hab Karten dabei…“

Im Nu waren wir im beschaulichen in wunderschönen Herbsttönen gefärbten Lenggries angekommen – „Sind wir schon da?“. Schnell wurden die Zimmer verteilt, das Bett zu beziehen nahm etwas mehr Zeit in Anspruch, muss man gestehen. Trotzdem blieb noch Raum vor dem Mittagessen, in der Gruppe einen Namen für das Zimmer zu erfinden und das Türplakat mit der ‚Zimmer-Olympiade‘ aufzuhängen. Zu ersten Gemeinschaftsspielen trafen wir uns anschließend in der Lounge der Jungendherberge. Aus den überdimensionalen Fenstern lockte der Blick in den großzügigen Garten der Jugendherberge– mit Fußballtoren, Beachvolleyballplatz und Tischtennisplatten. Das alles sollten wir nach unserem ersten Mittagessen im Speisesaal erkunden.

Die größte Entdeckung, die mit einem lauten Jubelschrei der Jungen begrüßt wurde, war die Tatsache, dass man auf dem Waldgelände der Herberge „supertolle“ Lager bauen konnte in und um verwinkelte Bäume herum, die wie eigens dafür geschaffen schienen. Im Wald fand sich auch reichlich Totholz, so dass die Freispielzeit nach dem Mittagessen eigentlich viel zu kurz ausfiel. Unter der Versprechung, später – und natürlich in den nächsten Tagen – am Lager weiter bauen zu dürfen, waren die Kinder schließlich bereit, sich auf unsere Naturpädagogin mit ihrem Programm „Wilde Küche“ einzulassen. Eifrig wurden Kräuter gesammelt, das Feuer angeschürt, Teig geknetet. Wie herrlich auf einmal ein auf dem Feuer gegrilltes Stück Kürbis, Brennnesselchips oder unsere selbst gebackenen Kräuterpflanzerl schmeckten!

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Als es nach dem leckeren Abendessen bei der Nachtwanderung viel zu aufregend war, um absolut leise zu gehen und dabei auf Tiergeräusche zu achten, stellte die Naturpädagogin schnell mit Recht fest, „ihr seid aber ein ganz schön wilder Haufen“. Immerhin gelang es uns im Sitzen auf der Wiese, eine Minute lang der nächtlichen Stille zu lauschen. Wie viel da auf einmal zu hören war!

Am nächsten Tag machten wir uns nach dem Frühstück mit Lunchpaketen bewaffnet, zügig auf den Weg, denn es stand uns eine Tageswanderung über die Keilköpfe zur Denkalm und wieder hinunter bevor. Entdeckerspiele verhinderten all zu große Ermüdungserscheinungen. Eine freie Schafherde am Gipfel, die sich bereitwillig streicheln ließ, sowie ein traumhafter Ausblick auf Lenggries, das Brauneck bis hin zu unserem Hausberg, zur Benediktenwand, entlohnten für den mühevollen Aufstieg. „Oiso, do samma mim Bus oimoi rumgfahr‘n, um die Berg…“

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Sehr ausgeglichen wurde nach der Wanderung wieder an den Lagern gespielt, und das Wunderbare war: auf einmal gab es nicht mehr zwei gegnerische Lager im Wald, sondern nur noch ein Lager mit ausgegliedertem Spionagelager („mir g’hörn jetza alle zamm“). Der Schullandheim-Gedanke begann zu wirken. Auch ein gemeinsames Volleballspiel – Jungs gegen Mädchen – , ein sehr lustiges ‚Wer bin ich?‘ waren auf einmal wie selbstverständlich drin. Ohne Streit, – ganz anders als im Schulalltag…!

Nach einem rauschenden Abschlussabend mit Party, Spiel, Spaß und Vorlesezeit, gingen alle zwar erschöpft, jedoch sehr glücklich ins Bett.

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Die Heimfahrt stellte sich als geräuscharm dar; kein Wunder: alle waren richtig müde. Und noch im Bus wurde die Frage zaghaft gestellt: „Können wir eigentlich in dem Jahr nochmal ins Schullandheim fahren?“

 

Herbst in der ersten Klasse

Es ist geschafft! Die Schulanfänger haben sich ihre ersten Ferien wirklich verdient: Fast alle Kinder denken bereits an ihre Hausaufgaben und fertigen diese meist sorgfältig an. So sind sie in den letzten Schulwochen zu richtigen Schulkindern geworden.

Beim ersten gemeinsamen Ausflug ging es zum neuen Benediktbeurer Spielplatz. Piktogramme zum richtigen Verhalten am Spielplatz fanden verständlicherweise nur kurze Beachtung. Viel lieber wollten die Kinder schaukeln, klettern, pritscheln, ihre ehemaligen Erzieherinnen über den Zaun wiedersehen und sogar ihre Lehrerinnen „verschaukeln“.

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Zum Ferienbeginn gab es eine Herbstwerkstatt. Hier wurde ein ganzer Schultag lang an verschiedenen Stationen gewerkelt: Mit Transparentpapier ein Teelicht beklebt und mit Buntpapier eine strahlende Sonnenblume gestaltet. Gepresste Blätter vom ersten gemeinsamen Herbstspaziergang wurden zu ganz unterschiedlichen Tieren „verzaubert“. Zahlreiche Kastanien mit viel Geschick zu einer „Kastanien-Wurf-Rakete“ aufgefädelt.

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Bis wieder ein Werkplatz frei wurde konnten sie sich an der „Lerntheke“ bedienen und bereits Gelerntes in den Bereichen Rechnen, Schreiben und Lesen anwenden. Vor der Pause fand ein kleiner Wettbewerb statt: Wer schafft die längste Apfelschale? Stille und jede Menge Schalenstückchen auf dem Boden… Zum Glück verletzte sich keines der Kinder mit dem Schäler!  Schließlich wurde Maja zur Siegerin – gefolgt von Raphael und Lorenz!                      Die Schalen und Apfelputzen wurden nicht in den Müll geworfen- sie wurden von den Kindern für ihre Hasen und Pferde mit nach Hause genommen. 

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Wie selbstverständlich nahm sich Silas Schaufel und Besen um die Schalen aufzufegen. Helena wischte den Boden. Pünklich zum Gong war die Werkstatt wieder in ein sauberes Klassenzimmer verwandelt.

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Voller Freude durfte am Ende des Schultages jeder seine Wurfrakete am Schulhof ausprobieren. Uiii – wie sie flogen und mit ihren bunten Schwänzen flatterten!                                                                                

Warum ist der 3. Oktober ein Feiertag?

Am  Montag, den 02.10.2017 wurden wir, die Klasse 7a im GSE-Unterricht gefragt, warum wir eigentlich am nächsten Tag keine Schule hätten und die meisten Eltern nicht zur Arbeit müssten. Einige in der Klasse wussten, dass es sich um den Feiertag „Tag der deutschen Einheit“ handelt. Wir erfuhren, dass die Menschen in Deutschland als späte Folge des 2. Weltkriegs durch den Mauerbau am 13.08.1961 gezwungen waren, in 2 unterschiedlichen Staaten, der DDR und der Bundesrepublik, zu leben.

Am 09.11.1989 fiel die Mauer und Deutschland war zur großen Freude aller vereint. Am 03.10.1990 wurde der Einigungsvertrag unterschrieben. Dieses Datum wurde dann als Feiertag festgelegt. Das Thema haben wir dann auch im Kunstunterricht weiterverfolgt und unser Klassenkamerad Ivo K. hat das Bild gemalt und der Homepage zur Verfügung gestellt.

Der rote VW Käfer (Bundesrepublik) und der gelbe Trabbi (DDR) sind bis 1989 auf getrennten Straßen gefahren, jetzt treffen sie sich und fahren zusammen weiter.   

Viel  Spaß  beim  Anschauen!  Eure  7a

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Ein Paradies für Jugendliche

Was in der Überschrift steht ist wahr! Ich kann es bezeugen! Es handelt sich um unsere Klassenfahrt und jeder war aufgeregt. Wir haben uns versammelt und sind um 10 Uhr losgefahren. Ich konnte es kaum abwarten.

Nach einer langen Fahrt (ca. 3 Stunden) waren wir angekommen. Salzburg war sehr bezaubernd und schön. Eine neue Stadt mit neuen Erfahrungen und vielen Touristen. Dort haben wir das „Haus der Natur“  besucht. Wir haben uns über das Weltall, das Mittelalter, die Steinzeit, die Dinosaurier und vieles mehr informiert. Es war sehr interessant und spannend. Anschließend, sind wir nach Wagrain gefahren, zu dem Jugendhotel, in dem wir auch unsere restlichen 4 Tage verbrachten.

Am ersten Tag haben wir nichts Besonderes gemacht, außer Trampolin springen und Abendessen. Am zweiten Tag waren wir „Zorbing“, Dabei setzt man sich zu zweit in eine Art Kugel und man rollt von einem Hügel runter. Anschließend waren wir den restlichen Tag Trampolin springen und haben dort neue Schüler kennengelernt. Sie waren sehr nett und wir haben uns sofort gut verstanden. Am dritten Tag hatten wir „Mountain Kart“ auf dem Programm. Wir sind von einem Berg mit einer Art Dreirad hinunter gefahren, insgesamt zweimal. Am Nachmittag war Schwimmen angesagt. Es hat eine Menge Spaß gemacht.

Dann war die Reise leider vorbei! Wir waren alle traurig und mussten leider zurück nach Deutschland. Insgesamt war es eine tolle Erfahrung. Natürlich fiel es mir schwer mich auch von den neuen Freunden zu verabschieden. Aber zum Glück leben wir in einer modernen Welt und können somit in Kontakt bleiben. Fazit: Es war eine unglaublich tolle Zeit für mich und meine Mitschüler/innen und ich werde es auch in Erinnerung behalten!

(Saifundin, Klasse 9bG)

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Ausflug 

Wir, die Klassen 2a,b und 3c wanderten am 5. Oktober nach Mariabrunn. Dort machten wir Brotzeit und folgten dem Mühlenweg bis zum Klosterweiher. Von dort ging es zum Spielplatz, wo wir eine weitere Pause machten und spielten. Die Sonne schien. Es war richtig warm. Wir hatten viel Spaß.

Am nächsten Tag schrieb die 2. Klasse ihre Erlebnisse auf. Hier sind einige Beispiele:

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Anfangsgottesdienst für die Grundschule

Schätze für das neue Schuljahr

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Schätze sind nicht immer Gold und Silber, Schmuck und Edelsteine. Die Dinge, die uns etwas bedeuten kommen meistens aus unserem Alltag. Sie können uns helfen mit Schwierigkeiten besser zurecht zu kommen, geben uns Hoffnung, schenken uns Freude oder erinnern uns an etwas Schönes. Auch für das neue Schuljahr brauchen wir solche Schätze. Deshalb haben sich Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe darüber Gedanken gemacht und viele Dinge in die Schatzkiste gepackt, die im Neuen Schuljahr wichtig sein könnten.

Auch Lieder und Bibeltexte wie Psalm 139 gehören zu diesen Schätzen und machten unseren Gottesdienst lebendig.

Anfangsgottesdienst für die Mittelschule

 Die Rose – ein Geschenk für das Herz 

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Nach der Geschichte von Rilke, der einer Bettlerin nie eine Münze, aber einmal eine Rose schenkte. Die Bettlerin blieb daraufhin eine Woche lang verschwunden.

Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe haben diese Geschichte pantomimisch dargestellt und sich darüber Gedanken gemacht, was diese Rose für die Bettlerin wohl bedeutete: Beachtung, Wertschätzung, Freude, Liebe, Respekt …

 

Klettern

Mit großer Begeisterung der beteiligten Schüler konnten wir diese Woche auf Anregung von Herrn Mückstein das Projekt Klettern starten. Wir nutzten das schöne Wetter, und am Montag konnten sich schon die Buben der 5. Klasse an unserer Kletterwand versuchen. Alle waren motiviert bei der Sache und viele erreichten mit dem Seil gesichert den „Gipfel“ und stellten fest, dass es von oben wesentliche höher aussieht als von unten!

Als am Donnerstag das Wetter wieder schön wurde, war ein Teil der Viertklässler an der Reihe. Bei den Boulderspielen kraxelten die Schüler mit viel Freude. Bevor sie dann mit dem Seil gesichert nach oben klettern konnten, mussten noch die Klettergurte angelegt werden. Das war gar nicht so einfach! Aber mit vereinten Kräften und der Unterstützung ihrer Mitschüler schafften es alle. Dann konnte es nach oben gehen. Alle waren mit Feuereifer dabei. Und auch die Pause war auf einmal nicht mehr so wichtig…

Ziel dieses Projektes ist es, dass möglichst viele Schüler die Möglichkeit erhalten unsere Kletterwand zu erklimmen und auch das gegenseitige Sichern erlernen. Hierbei unterstützt uns auch der Förderverein großzügig, indem er uns bereits drei neue Sicherungsgeräte finanzierte. Hierfür herzlichen Dank im Namen aller!

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Schuleinschreibung

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„Hurra, ich bin ein Schulkind!…“ mit diesem Lied wurden die aufgeregten Schulanfänger von den Kindern der zweiten Klassen an unserer Schule freudig empfangen. Begleitet wurden sie dabei von der instrumental bunt zusammengesetzten Lehrer-Combo. Bei einem lustigen Gedicht der Zweitklässler über die Schule durften die ABC-Schützen auch schon mit reimen. Unser neuer Rektor Herr Mückstein erzählte ihnen noch von seiner Schultüte, die er für seinen 1.Schultag heute in Benediktbeuern bekommen hatte. Und dann war es endlich soweit: Die stolzen Erstklässler durften mit ihren Lehrerinnen Frau Gruber und Frau Stallinger-Meindl in die Klassenzimmer. Dort hörten sie eine Geschichte über den ängstlichen Löwen, der am ersten Schultag Magengrimmen hat. Danach durften die Kinder zeigen, was sie schon besonders gut können. Und sie führten ihre Künste vor: Sprünge, Räder, Brücken, Flick-Flack und Pfeifen.

Währenddessen gab Herr Mückstein den Eltern noch kleine Tipps für den erfolgreichen Schulstart. Er bekräftigte auch, dass sich Eltern jederzeit bei Unsicherheiten, Problemen, Kritik aber auch Lob an die Klassenlehrerinnen und die Schulleitung wenden könnten. Zudem lud er die Eltern ein auch künftig so zahlreich an Schulveranstaltungen und -festen teilzunehmen und sich auch mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten im Schulleben einzubringen.

Bei einem Kaffee konnten sich die Eltern dann die Wartezeit verkürzen. Am Ende des 1. Schultages gab es schließlich noch den wichtigen Fototermin im Klassenzimmer, natürlich mit Schultasche und Schultüte. Manche Schultüte war gar so groß, dass sie ein Kind gar nicht mehr selber tragen und halten konnte…

In der 1. Schulwoche erlebten die Schulanfänger schon viel. Sie erkundeten die große Schule und machten Bekanntschaft mit den wichtigsten Personen hier. Bei verschiedenen Spielen lernten sie ihre neuen Klassenkameradinnen und -kameraden kennen. Neugierig blätterten sie in den Schulbüchern, lasen sogar schon, sangen ein Lied und vieles, vieles mehr… Und natürlich freuten sie sich auch über die Pause!

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